Heizsaison 2013: Holz und Erdwärme am günstigsten

Die Energie- und Umweltagentur Niederösterreich hat verschiedene Energieträger verglichen und festgestellt, dass Scheitholz oder eine Erdwärmepumpe am günstigsten sind.

"Wer jetzt für die Heizsaison einkauft, fährt mit Scheitholz oder einer Erdwärmepumpe am günstigsten. Hier liegen die jährlichen Energiekosten in einem 25 Jahre alten durchschnittlichen Einfamilienhaus derzeit zwischen 1.100 und 1.270 Euro.
Öl und Gas mit Abstand am teuersten - Die fossilen Energieträger haben beim direkten Brennstoffkostenvergleich keine Chance: Heizen mit Öl ist heuer um 1.200 Euro teurer als mit Scheitholz. Bei der Gasheizung sind es knapp 700 Euro mehr.
Heizung: Alle 15 Jahre tauschen - Bei einem 15 Jahre alten Heizsystem ist ein Tausch eine Überlegung wert, denn in den letzten Jahren hat sich bei der Kesseltechnologie viel getan: Moderne Heizkessel arbeiten sauberer, sparsamer und komfortabler. Allerdings sollte die Entscheidung für ein neues Heizsystem gut durchdacht sein, denn der Energiepreis ist nur einer von vielen Faktoren: So muss - je nach Energiequelle - auch ein geeigneter Lagerraum oder eine Anschlussmöglichkeit ans Gas- bzw. Fernwärmenetz vorhanden sein. Die Anschaffungs- und Installationskosten können hier sehr stark variieren."

Weiter zur Pressemitteilung der eNU - >klick<

Quelle: Medieninformation NÖ Energie- und Umweltagentur, 11. Oktober 2013

 


Die Heizperiode steht vor der Tür - arbeitet Ihre Heizung noch effizient?

Update - Bildgalerie Referenzanlagen

Wir genießen den Herbst schon in vollen Zügen und die diesjährige Heizungsperiode ist angelaufen. Der größte Anteil des Energieverbrauchs in Privathaushalten geht für Heizung und Warmwasser drauf. Nichts wäre also wichtiger, als eine effiziente Heizungsanlage sein Eigen zu nennen. Damit die Effizienz Ihrer Heizungsanlage erhalten bleibt und die Umwelt und Ihr Geldbeutel geschont werden, sollte Ihre Heizungsanlage einmal jährlich gewartet werden. Für die meisten PKW-Besitzer ist es selbstverständlich in regelmäßigen Abständen eine Wartung vorzunehmen. Um Sicherheitsmängeln und Verschleiß Ihrer Anlage vorzubeugen, ist eine jährliche Wartung unverzichtbar. Genauso sollte es auch mit der Heizungsanlage gehalten werden.

Lassen Sie von uns einen Heizungs-Check – rufen Sie unter 04715/20960 an und wir vereinbaren einen Termin.


Wir sind Ihr kompetenter und zuverlässiger Partner zum Thema Heizungstechnik und Alternativenergie. Überzeugen Sie sich von unserer sorgfälltigen Arbeit und werfen Sie einen Blick auf unsere Referenzanlagen.
Bildgalerie - Referenzanlagen


Die richtige Wahl des Heizsystems ist eine Grundsatzentscheidung.

Nachlese: Pellets und Solar - ein starkes Paar


Es gibt nicht den richtigen Energieträger, sondern es gibt für jeden Endverbraucher einen Energieträger, der unter Einbeziehung bestimmter Gesichtspunkte besser geeignet ist als ein anderer. In der Winterausgabe 2012/13 des Wohnen & Leben Magazins weißen wir auf Fragen hin, die man sich vor der Anschaffung einer neuen Heizungsanlage überlegen sollte. Hier geht es zum Artikel
"Mit der Kombination aus Pelletheizung und Solarthermie die Wärme der Sonne nutzen und kostengünstig heizen. Endlich ist einer der dunkelsten Winter seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen [...] überstanden. Nicht nur das menschliche Gemüt profitiert von der Energie der Sonne, auch die Heizkosten lassen sich durch die Nutzung der Kraft unseres Zentralgestirns nachhaltig senken - und das sowohl an sonnigen als auch an düsteren Tagen: durch die Kombination einer modernen Pelletheizung mit einer Solarthermieanlage. Denn Holz ist quasi gespeicherte Sonnenenergie. Durch die ökologisch und ökonomisch sinnvolle Verbindung von Solarkollektoren und Pelletkessel lässt sich also völlig witterungsunabhängig das ganze Jahr über die heimische Wärmebereitstellung durch kostengünstige erneuerbare Energie erreichen.
Gleich aus einer ganzen Reihe von Gründen bietet sich die Kombination einer Pelletheizung mit einer solarthermischen Anlage für eine ganzjährig umweltfreundliche und energetisch sinnvolle Wärmebereitstellung und Warmwasserversorgung an, denn diese beiden regenerativen Heizlösungen ergänzen sich hervorragend: Bei klarem Himmel kann der gesamte Warmwasser- und Heizungsbedarf durch Sonnenenergie gedeckt werden. Ist es bewölkt, versorgt der Pelletkessel Heizung und Warmwasserspeicher durch die Nutzung des günstigen und nachwachsenden Brennstoffs Holzpellets. Weil Pflanzen durch Photosynthese wachsen, ist Holz im Grunde nichts anderes als im Baum gespeicherte Sonnenenergie. Da bei einer solchen Kombi-Heizanlage eine witterungsgeführte Regelung sicherstellt, dass jeder Teil des Systems energieeffizient arbeitet, können die häuslichen Wärmebereitstellungskosten um bis zu ein Drittel gesenkt werden. Denn die Pelletheizung wird nur in den Heizkreislauf zugeschaltet, wenn nicht genügend Sonnenwärme zur Verfügung steht, um eine ausreichende Temperatur im Pufferspeicher zu halten." (Quelle: Deutsches Pelletinstitut, Pressemitteilung 02.04.2013).


Förderungen

"Solarwärme ist der schlafende Riese."



Was wird in welcher Höhe und von wem gefördert? Wir helfen Ihnen und habe eine Lister der aktuellen Förderungen (inkl. Links) zusammen gestellt.
Förderungen: Heizung u. Alternativenergi

Austria Solar im Gespräch mit Christian Holter, Geschäftsführer der Firma S.O.L.I.D. und spezieller Auslandsexperte der Branche.
weiter lesen