Expertentipp für richtiges Heizen im Winter


Minusgrade, kalte Winde, Dauerregen oder Schnee – beim ungemütlichen Winterwetter wollen wir es drinnen so richtig kuschelig haben. Die Heizkosten sollten dabei allerdings nicht in eisige Höhen schnellen. Hier ein paar Experten-Tipps:

Lüften Sie lieber kurz und intensiv (Stoßlüftung), als das Fenster ständig leicht geöffnet zu halten (Kipplüftung). Ein paar Minuten bei weit offenem Fenster genügen, damit der gewünschte Luftaustausch stattfinden kann.

Vermeiden Sie Zugluft. Prüfen Sie Ihre Fenster- und Türdichtungen auf undichte Stellen.

Die Wohlfühltemperatur liegt zwischen 18 und 23 °C Raumtemperatur. Tipp: Messen Sie mit einem kleinen Digitalthermometer die Temperatur in Ihren Räumen und stellen Sie anschließend die Thermostatventile genauer ein. Kleinigkeiten können schon viel bewirken. Wird die Raumtemperatur um ein Grad gesenkt, sparen Sie bereits rund 6 % Energie. Aufgepasst: Sinkt die Temperatur unter 16 °C, kann sich Tauwasser bilden – und das kann Schimmel hervorrufen.

Freiheit für die Thermostatventile! Damit diese die Raumtemperatur exakt erfassen können, sollte man sie nicht mit Gardinen, Handtüchern oder anderem verdecken.

Überprüfen Sie die Heizkennlinie in der Heizungsregelung (das ist das Verhältnis von Außentemperatur und Vorlauftemperatur) an Ihrem Kessel. Die richtige Einstellung ist für einen effizienten Betrieb zwingend erforderlich. Dafür drehen Sie alle Heizkörper weit auf und reduzieren Sie dann die Heizkennlinie so weit, bis es in Ihren Räumen angenehm temperiert ist. Im Zweifel fragen Sie uns.

Lassen Sie Ihre Heizung jährlich warten. Ablagerungen von nur einem Millimeter im Kessel senken den Wirkungsgrad bereits um bis zu 9 %.

Quelle: www.elements-show.de

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